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Anna-Lisa`s 1. Schultag in der Johannes-Schule
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Anna-Lisa
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" Die Dinge sind nicht, wie sie sind, sondern sie sind,
wie sie geliebt werden."
(Bischof Klaus Hemmerle)
(Wir haben diesen Spruch zur Geburt von Anna-Lisa von
Freunden bekommen)
Anna-Lisa ist 7 Jahre
Anna-Lisas großer Wunsch wird am 8. Mai 2001
wahr:
Sie darf schwimmen lernen.
Einmal wöchentlich gehen wir
zur "Wassergewöhnung" unseres örtlichen Schwimmvereins.
Am 22. Juli 2001 bekommt unsere Anna-Lisa das 1. Zeugnis der Johannes-Schule.
Anna-Lisa hat im vergangenen Schuljahr
alle Vokale gelernt und kann sie in der Regel auch erkennen.
Sie kennt die Konsonanten B,P,K,
M,W,L, R und übt, sie mit den Vokalen zu verbinden.
Anna-Lisa hat die Zahlen von 1 -
10 kennengelernt, obwohl Sie sie noch nicht alle richtig benennen
kann, kann sie sie in der Regel
aufzählen und hat in jedem Fall ein Gefühl für diese Zahlen
entwickelt.
Die 1. Klasse war für Anna-Lisa
ein hartes Stück Arbeit, aber es hat sie in vielerlei Hinsicht zu
einem
starken kleinen Menschenkind gemacht:
Sie ist körperlich und auch
von Ihrer Willensstärke und -kraft viel stabiler geworden.
Sie traut sich mehr zu als vorher.
Wenn etwas gar nicht geht, fragt
sie: "Hilfst du mir?"
Anna-Lisa kann zwar zwanghaft
etwas verneinen, aber mit Geduld und guter Laune kann mann sich auch
von etwas überzeugen. Sie
kann begeistert lernen, Lieder singen, Musik auf Ihrer Harfe oder
Ihrem "Kinderklavier" machen.
Momentan ist neben dem Spiel im
Sandkasten immer noch das Schaukeln aktuell und das Seifenblasen pusten.
Wir haben wunderschöne Urlaubstage in Südtirol verbracht,
sind viel gewandert, waren schwimmen
und haben uns einfach erholt.
Kraft gesammelt für ein neues Jahr:
In einigen Tagen beginnt für Anna-Lisa das 2. Schuljahr an
der Johannes-Schule in Bonn.
Und unsere große Eva-Maria (10) startet in der 5. Klasse unseres
örtlichen Gymnasiums "Zum Altenforst".
Unser nächstes Ziel für 2001 ist, daß Anna-Lisa
schwimmen lernt. Es macht ihr sehr viel Freude
und sie übt fleißig. So oft wir es ermöglichen können,
gehen wir mit der ganzen Familie schwimmen.
Während der Ferien haben wir wegen der Schilddrüse erneut
ein Blutbild machen lassen.
Der TSH-Wert ist nur noch leicht erhöht/liegt an er Obergrenze,
sodaß die vor einem halben Jahr
angedachte Untersuchung bei einem Radiologen erst einmal vom Tisch
ist.
Anna-Lisa hat am Freitag, 26.10.01 18.30 Uhr völlig
überraschend mit großem Erfolg und reger Anteilnahme des ganzen Schwimmkurses
(tosender
Beifall) Ihr 1. Schwimmabzeichen gemacht. Anna-Lisa ist jetzt stolze
Schwimmerin mit Seepferdchen-Abzeichen.
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In Absprache mit unserem Kinderarzt machten wir Krankengymnastik nach Vojta (seit Juli/94)
Aufgrund Anna-Lisa's Herzfehlers (kl. Loch in der Herzscheidewand) lassen wir im Februar 1995 eine Herzkateter-Untersuchung machen. Das eigentlich große Loch ist mit wildem Gewebe verwachsen, was nur noch ein kleines Loch übrig läßt. Wir benötigen nur eine regelmäßige Kontrolle bei unserer Kardiologin; keine Medikamente und vorerst keine Herz-OP.
Im Oktober 1995 wechseln wir von Vojta zur Bobath Krankengymnastik..
Eine Untersuchung beim Orthopäden ergibt, daß Anna-Lisa aufgrund ihrer Knick-Senk-Füße Fußorthesen benötigt. Sie bekommt kurzfristig wadenhohe Fußorthesen in einem Spezialschuh.
Wir genießen weiterhin die heilpädagogische
Hausfrühförderung, inzwischen 14tägig.
Zum Thema Krankengymnastik ist noch zu erwähnen, daß uns - Anna-Lisa und uns Eltern - der Wechsel von der Frühförderung zum Kindergarten erleichtert wurde, dadurch daß die Arbeitsweise der beiden Therapeutinnen ähnlich war und Anna-Lisa ihre neue Krankengymnastin auch auf Anhieb akzeptierte, ja sogar mochte. Und das ist bis heute so geblieben.
Unser Kindergartenalltag wurde im letzten 1/4 Jahr herb
unterbrochen durch ständig aufeinanderfolgende Infekte. Bronchitis,
Lungenentzündung usw.........
Ein Oster-Urlaub in Cuxhaven sollte das Ganze beenden,
doch der April brachte dann nochmal einen Nachschlag und den 4.Geburtstag!!!
Unsere Tochter hat ihre Freiräume so umgesetzt, daß sie sich wieder mehr mit Sprache auseinandersetzt. Sie lernt fleißig neue Wörter, besser Begriffe oder Babysprache, den Rest ihrer regen Konversation versucht sie mit Händen, Füßen, Gesten und Lauten.
Erfreulicherweise machen auch ihre Malversuche Fortschritte. Sie malt inzwischen neben Strichen auch Kreise und entwickelt wahre Begeisterung am Malen in Malbüchern und gezieltem Ausmalen. Zum 4. Geburtstag hat sie eine spezielle Schere (in den einen Griff passen alle 4 Finger, der andere ist für den Daumen und zusätzlich gibts eine Feder !!!) bekommen, mit der ihr das Schnipseln riesige Freude bereitet und es funktioniert auch.
Um das Thema Dreirad nochmal aufzugreifen... wir haben in Absprache mit der Krankengymnastin das Gebiet Dreirad verlassen und uns auf Fahrradfahren verlagert. Ein normales Kleinkindfahrrad passt jedoch nicht ganz zu Anna-Lisas heutiger Körpergröße und ihr fehlt zudem die nötige Kraft zu treten.
Die Rettung: Ein Kleinkinderfahrrad der Fa. INTERCO namens "Biky":
Die 1. Hürde ist geschafft:
Mit einer Verordnung von unserem Kinderarzt sowie einem
Kostenvoranschlag unserer örtlichen Reha-Firma bewaffnet gingen wir
zur Krankenkasse und erhielten ganz unbürokratisch die Kostenübernahme
(mit Selbstbehalt in Höhe von 250,-- DM) für das Biky.
Das Biky erfordert trotz aller Vorteile von Anna-Lisa zu viel Kraft.
Nach einigen Übungsfahrten mit viel Widerwillen verschwindet
das Fahrrad über den Winter erst einmal
im Keller.
Die Sommermonate verbringen wir mit zaghaften Übungen
auf unserem tollen Fahrrad.
Die Begeisterung lässt jedoch immer noch zu wünschen
übrig.
Im Herbst gilt Anna-Lisa's Interesse dem Telefon und
somit auch wieder verstärkt der Sprache.
Unser Interesse gilt inzwischen der Tatsache, daß
Anna-Lisa im Jahr 2000 Schulkind werden kann und soll.
Wir besuchen zwei Regelgrundschulen in unserem Ort - sind
jedoch sehr skeptisch, ob Anna-Lisa dort aufgrund der Klassengrößen
die entsprechende Betreuung findet. Wir sehen uns die
für uns zuständige Schule für Geistig Behinderte an und
vermissen hier die
individuelle Vermittlung von Lesen , Schreiben und Rechnen,
wie
wir sie für Anna-Lisa für nötig und auch für möglich
halten.
Und dann finden wir eine Schule, die uns von Anfang an wie für unsere Tochter zugeschnitten erscheint.
Die Johannes-Schule in Bonn. In dieser heilpädagogischen
Waldorf-Schule wird individuell auf die Leistungsfähigkeit unseres
Kindes eingegangen und in einem konsequenten Lernen, das Rechnen,
Lesen und Schreiben vermittelt. Entsprechende Therapien
(Eurythmie, Malen, Musik ) helfen den Kindern "von innen heraus"
zu lernen.
Unser langes Warten hat ein Ende! Am 08.März 2000 erhalten wir
den Bescheid, daß Anna-Lisa zum Schuljahr 2000 in die
Johannes-Schule aufgenommen ist.
Hurra, wir haben jetzt ein Johannes-Schul-Kind !
24. März 2000
Mit fast 6 Jahren hat sie es geschafft!
Seit dem 12.März trägt Anna-Lisa auch nachts
keine Windel mehr!
Sie ist trocken.
Mit Beginn der Frühjahrs-Saison probieren wir nochmal
unser Fahrrad!
Es ist weiterhin ein Problem der Kraft und des Gleichgewichts!
Also muß ein kleiner Roller
her.
Zaghaftes Probieren auf dem kleinen Roller, aber der
ist für Anna-Lisa überschaubar und
gut zu handhaben.
Zuerst wird gemeinsam mit Mama gerollt, um ein Gleichgewicht-Gefühl
zu erhalten.
Dann gelingen die ersten eigenen Schritte
Im Sommer 2000 kommen dann zwei große Ereignisse zusammen:
Im Juni 2000 müssen wir uns von unserem Kindergarten
und allen liebgewordenen Menschen dort verabschieden
Am 16.August 2000 ist Anna-Lisa's 1. Schultag
in der Johannes-Schule
Diese vielen Ereignisse bringen einen Rückschritt mit sich:
Anna-Lisa nässt nachts
wieder ein.
Zuerst versuchen wir das Ganze mit etwas mehr Ruhe in
unserem Alltag in den Griff zu bekommen.
Im Oktober besprechen wir das Ganze mit Anna-Lisas Klassenlehrerin
und beginnen, Anna-Lisa mit Bach-Blüten zu behandeln.
Aber das Einnässen soll uns das ganze Schuljahr
über begleiten, abgesehen von der einen oder anderen erfolgreichen
Nacht
mit trockener Windel.
In den ersten Schulwochen werden die Kinder der 1. Klasse
mittags von den Eltern abgeholt.
Nach den Herbstferien holen wir die Kinder nur noch 1x
wöchentlich ab (Langtag der anderen Schulklassen)
Nach den Weihnachtsferien geht Anna-Lisa 1x wöchentlich
bis zum nachmittag zur Schule.
Morgens holt sie ihr Taxi um 7.15 Uhr ab (sehr, sehr
früh für unseren Langschläfer)
doch mittags bzw. an dem einen Nachmittag ist sie dann
recht zeitig zu Hause und wir haben noch Zeit für andere Dinge:
Einmal wöchentlich haben wir wieder Krankengymnastik in einer priv.Praxis. Das war vorher im Kindergartenalltag integriert.
Zur Unterstützung Ihrer Körperhaltung, des Gleichgewichts
und auch überhaupt weil es schön ist, haben wir wieder ein
neues Gefilde betreten.
Unsere Kinder gehen jetzt reiten.
Der Kontakt zu Ihrem Faxi ist für Anna-Lisa und auch
für Ihre Schwester Eva-Maria nicht nur aus motorischer Sicht sinnvoll,
sondern ganz sicher auch aus dem Aspekt der Freundschaft
zu diesem Pferd.
Anna-Lisa und Frau Vocke mit Faxi
Durch das intensive Üben in der Schule, bei
der Krankengymnastik und auch aufgrund des Reitens hat sich Anna-Lisa`s
Gangbild deutlich gefestigt. Sie reagiert zwar immer
noch auf wechselnde Bodenbeschaffenheiten und Unebenheiten, jedoch
kann sie seit März 2001 sowohl die Treppe rauf als
auch die Treppe runter im Wechselschritt gehen. Wenn Sie sich total
sicher ist, wie in der Schule und zu Hause, dann wagt
sie es sogar "freihändig" die Treppe zu gehen.
Wieder ein Schritt weiter!!!
| WANN | ALTER | WAS |
| 1995 | ||
| 02/1995 | 10 Monate | kann unterstützt sitzen |
| 03/1995 | 11 Monate | kann frei sitzen |
| 06/1995 | 14 Monate | sie klatscht in die Hände |
| 07/1995 | 15 Monate | der 1. Zahn |
| 11/1995 | 19 Monate | selber hinsetzen |
| 1996 | ||
| 02/1996 | 22 Monate | 1. Versuch selber mit dem Löffel
zu essen
(Joghurt) |
| 05/1996 | 25 Monate | laufen am Lauflernwagen |
| 06/1996 | 26 Monate | an Möbeln entlanglaufen |
| 06/1996 | 26 Monate | an beiden Händen laufen |
| 08/1996 | 28 Monate | sie krabbelt |
| 28.10.1996 | 2 Jahre 6 Monate | sie beginnt an einer Hand zu laufen |
| 28.10.1996 | 2 Jahre 6 Monate | im "Bärengang" einige Schritte vorwärts tapsen |
| 1997 | ||
| 04/1997 | 3 Jahre | sie läuft frei |
| 04/1997 | 3 Jahre | SIE IST EIN KINDERGARTENKIND |
| 06/1997 | 3 Jahre 2 Monate | sie trinkt aus dem Glas/aus der Tasse |
| 1998 | ||
| 01/1998 | 3 Jahre 9 Monate | Beginn von unregelmäßigem Toilettentraining |
| 01/1998 | wir versuchen das Dreiradfahren - erfolglos - | |
| 03/1998 | 3 Jahre 11 Monate | sie bekommt ihre 1. Brille w/ Weitsichtigkeit |
| 04/1998 | 4 Jahre | eine spezielle Kinderschere zum
Kindergeburtstag
sie übt zu schneiden |
| 06/1998 | 1. Versuche Fahrrad zu fahren | |
| sie ist tagsüber trocken | ||
| 1999 | ||
| Sommer 1999 | wir haben ein Vorschulkind in der
"Wackelzahn"-Bande des Kindergartens |
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| 2000 | ||
| 08.März 2000 | fast 6 Jahre | wir haben ein "Johannes-Schul"-Kind |
| 12.März 2000 | sie trainiert nachts ohne Windel | |
| 24.März 2000 | sie ist nachts trocken | |
| 05/2000 | wir trainieren das Gleichgewicht
durch den
neu erstandenen kleinen Puky-Roller (hinten mit 2 Rädern) |
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| Sommer 2000 | 6 Jahre | parallel zum Roller üben wir
jetzt erfolgreicher
mit unserem Fahrrad "Biky" |
| Sommerferien 2000 | wieder nächtliches Einnässen | |
| 16.08.2000 | 6 Jahre 4 Monate | 1. Schultag in der
Johannes-Schule, Bonn |
| Krippenspiel der 1. Klasse für die Eltern | ||
| 2001 | ||
| Januar 2001 | Treppe rauf im Wechselschritt | |
| März 2001 | Treppe runter im Wechselschritt | |
| 15.03.2001 | Treppe rauf/runter ohne festhalten (üben) | |
| 24.04.2001 | 7 Jahre | Osterhöhle in der Johannes-Schule
"aus dem Dunkel ans Licht mit einer Kerze und einer Frühlingsblume" |
| 24.04.2001 | 7 Jahre | Zum Geburtstag bekommt Anna-Lisa
ein
16-er Fahrrad mit Stützrädern |
| 08.05.2001 | Beginn der "Wassergewöhnung" im Schwimmverein | |
| 31.07.2001 | Zeugnis der 1. Klasse | |
| 20.08.2001 | 1.Schultage in der 2. Klasse | |
Nach der ersten Blutuntersuchung im Februar 2001
haben wir jetzt, 7.8.2001, nach einem halben Jahr, sowohl die
Schilddrüsenhormone als auch den Zinkwert sowie
die Gliadin Werte nochmal testen lassen.
Der Wert des Schilddrüsenhormons TSH liegt "nur"
noch an der Obergrenze und wir haben somit auf die Einschaltung
eines Radiologen verzichtet.
Was wir beibehalten ist die balaststoffreichere Ernährung
bzgl. des Zöliakie-Risikos.
Wir merken eben, das Anna-Lisa ein Körnerbrötchen
oder eine Scheibe Schwarzbrot genausogut schmeckt aber bei
weitem besser bekommt, als ein Milchbrötchen!!!
Wer sich zu diesen Themen mit uns austauschen möchte oder gar eine Antwort auf unsere Fragen hat, erreicht uns unter:
Ute u. Achim Plettenberg, Talweg 36, 53842 Troisdorf, Tel.: 02241/81166
oder
e-mail: Achim.Plettenberg@t-online.de
Wir spielen gerne:
Mau,Mau
Mensch ärgere dich nicht
Kniffel (gemeinsam mit Mama)
"4 erste Spiele" - Spielesammlung
Zahlen und Buchstaben lernen an Anna-Lisa`s
VTECH - Computer
hier kann man auch durch drücken
bestimmter Zahlen Musik abspielen lassen
Fachärztliche Beratung / Betreuung:
| Kardiologie | Ultraschall vom Herz / EKG |
| Augenarzt | Schielen, Weitsichtigkeit |
| HNO-Arzt | Hörfähigkeit durch "BERA"-Untersuchung
testen lassen
(= EEG vom Ohr bis zum Gehirn) |
| Orthopädie | Wirbelsäule
Hüfte Füße (Knick-,Senk-,Plattfüsse) |
| Logopädie | Mundschluß
Zunge Sprachverständnis Sprachentwicklung/Sprachförderung |
| Neurologie | Anfallsbereitschaft /Anfallsleiden
EEG |
Wichtige Adressen zum Thema Down-Syndrom und Schule
homepage: www.down-syndrom.org
homepage: www.ds.infocenter.de
Tel.: 04236/94101
Fax: 04236/94102
homepage: www.down-syndrom.de
Homepage: www.down-syndrom-netzwerk.de
Rehfuesstr. 38
53115 BonnTel.: 0228/914340
Fax: 0228/9143410
e-mail: Johannes-Schule-Bonn@t-online.de
homepage: www. Johannes-Schule-Bonn.de
(z.Zt. noch nicht im Netz)
Familie Lindlahr, Lohmar : www.lindlahr.deFamilie Walendzik, Köln: www.familiew.de
Das hat uns den Anfang leichter macht:
K i n d e r mit Down-Syndrom
Ein Ratgeber für Betroffene Klett-Cotta ISBN 3-608-91170-7
siehe auch "Buchvorstellungen"
weitere Fachliteratur:
Homöopathische Behandlung von behinderten Kindern
am Beispiel des Down-Syndroms
Wolfgang Storm
Sonntag Verlag
ISBN 3-87758-175-7
Dr.med. Götz Blome
Bauer Verlag
Heile Dein Kind an Körper und Seele
ISBN 3 7626 0480 0
Dr. Götz Blome
Das neue Bach-Blüten-Buch
Bauer Verlag
ISBN 3 7626 0446 0
...bei unseren Kindern um so mehr.
Es ist eine wesentliche Voraussetzung um den anderen Anforderungen, nämlich Training, Training, Training gerecht zu werden. Die Kombination von Liebe und Fürsorge und intensive Frühförderung für Körper und Geist sind die beste Chance für unsere Kinder, ihren Platz in der Gesellschaft einzunehmen. Das Buch enthält ein detailiertes "Frühförderprogramm für zu Hause", das man mit einigen Hilfsmitteln (Gymnastikball, Spielsachen...) in gewohnter Umgebung umsetzen kann.
Das Buch macht Mut und zeigt Wege auf. Gegliedert nach Übungsprogrammen für Grob- und Feinmotorik und unterteilt in Altersstufen kann man seinem Kind krabbeln, sich hinsetzen, laufen lernen sowie Fingerfertigkeit und gute Wahrnehmung vermitteln. Für mich ist es jedoch nur eine Ergänzung zur Krankengymnastik und heilpädagogischen Betreuung gewesen. Die Anregung von Menschen mit Erfahrung, ein Mensch zum Zuhören, das gehört auch dazu !!!
Ute Plettenberg
Dez. 1995
Ein Buch, daß genau meine Einstellung zu meinen beiden Kindern wiederspiegelt. Eva-Maria ist 4 Jahre alt und "normal", Anna-Lisa ist 16 Monate alt und ein "Down-Kind". In dem Buch werden 7 Kinder von Ihrer Heilpädagogin und Ihren Eltern vorgestellt. Das schönste Ergebnis aus diesen Beschreibungen ist, daß jedes Kind
eine eigene Persönlichkeit
hat und ist. Dabei ist es genauso wichtig, seine Schwächen zu wissen, als seine Stärken zu kennen und zu schätzen. Ich habe diese Erkenntnis nicht nur für meine Anna-Lisa als wichtig empfunden, sondern auch für den Umgang und die Erziehung meiner "Großen". Neben der Vorstellung der Kinder/Familien gibt es dann noch Info´s über die "Sache mit den Chromosomen", äußerliche Besonderheiten usw.
Troisdorf, Sept. 1995
Ute Plettenberg
"...
und um mich kümmert sich keiner - Ilse Achilles
Kurzbeschreibung:
Über behinderte Kinder ist viel
geschrieben worden, die Frage nach ihren Geschwistern blieb bisher ausgespart.
Dabei hat die ständige Kozentration
der Familie auf das kranke Kind tiefreichende Konsequenzen für die
Entwicklung
der Geschwister. Dieses buch beschreibt,
was Eltern tun können, um ihre nichtbehinderten Kinder weder zu vernach-
lässigen, noch zu überfordern,
und wie die Geschwister in dieser Konstellation für ihre Entwicklung
sogar "profitieren"
können.